Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Über uns
Wir setzen uns ein für
- eine Politik,die in Inhalt und Form die Belange von Frauen und Männern berücksichtigt
- eine Gesellschaft, in welcher die Leistungen von Frauen und Männern gleichermaßen Anerkennung finden
- die Entwicklung von Themen und deren Darstellung aus weiblicher Sicht
- das Näherbringen von politischen Engagements und das Aufzeigen der Wege zum Einmischen speziell für Frauen
- eine gute Positionierung von Frauen in politischen Schlüsselpositionen
- eine frauenfreundliche Netzwerkbildung und deren Pflege, auch über neue Medien
Das wollen wir erreichen durch
- Vorträge und Gesprächsforen
- Ladies Lunch und Kamingespräche
- Mentoring-Programme
Deshalb
- knüpfen wir Netzwerke mit anderen Organisationen, wie z. B. dem Landesfrauenrat Baden-Württemberg
- helfen wir Frauen und unterstützen sie durch Mentoring-Programme und Coachings.
- organisieren wir Schulungen und Bildungsveranstaltungen.
Personen
Anke Hillmann-Richter
Alena Fink-Trauschel
Claudia Felden
Maria-Elisabeth Kalb
Helga Bender
Renate Iby
Prof. Kathrin Kölbl
Zita Maier
Susanne Winkler
Unsere Bezirksverbände stellen sich vor
FACEBOOKS NEWS
"Ob Plastik- oder Zuckersteuer: Was mit Umweltschutz und Gesundheit begründet wird, dient dem Stopfen von Haushaltslöchern. Würde die Bundesregierung wirklich eine Verhaltensänderung der Bürger erwarten, könnte sie nicht mit Mehreinnahmen kalkulieren. Ohne diese würde aber das Kartenhaus ihrer katastrophalen Haushaltspolitik zusammenbrechen. Trotz Rekordschulden fehlt es an allen Ecken und Enden. Von den dringend notwendigen Einsparungen und Priorisierungen, die Entlastungen ermöglichen würden, ist nichts zu sehen. Stattdessen werden mit Plastik- und Zuckersteuer voraussichtlich über 1000 neue Beamtenstellen zur Steuereintreibung und Personalkosten von etwa 74 Millionen Euro generiert. Das Versagen von Schwarz-Rot wird gerade bei der Steuerpolitik offenkundig. Diese Koalition hat kein Konzept für die Zukunft Deutschlands, sondern ausschließlich immer wieder neue kreative Ideen, Menschen und Wirtschaft finanziell auszupressen.“ so Martin Hagen
Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 war der schwerste Angriff auf jüdisches Leben seit der Shoah. Zugleich hat er gezeigt, wie schnell auch in Deutschland manche versuchen, jüdisches Leid zu relativieren und mit politischen Erklärungen zu rechtfertigen. Doch niemand hat ein Recht auf Judenhass, auch nicht im Namen von Antirassismus oder der Solidarität mit Menschen in Gaza. Wir stellen uns jedem Antisemitismus entgegen, egal ob von links, rechts oder islamistisch.
Heute, am Tag der Deutschen Einheit, feiern wir nicht nur die Wiedervereinigung unseres Landes. Wir feiern auch eine der bemerkenswertesten Errungenschaften unserer Geschichte: eine friedliche Revolution. Mutige Bürgerinnen und Bürger haben vor 37 Jahren in der ehemaligen DDR friedlich gegen ein repressives Regime protestiert und damit den Weg zur Freiheit geebnet. Ohne Gewalt, aber mit Entschlossenheit haben sie die Mauer zu Fall gebracht und die Wiedervereinigung ermöglicht. Für uns Freie Demokraten ist dieser Geist der friedlichen Revolution eine Blaupause: Der Mut, Dinge zu verändern, der Glaube an Freiheit und Selbstbestimmung – das sind die Werte, die uns antreiben.