Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Über uns
Wir setzen uns ein für
- eine Politik,die in Inhalt und Form die Belange von Frauen und Männern berücksichtigt
- eine Gesellschaft, in welcher die Leistungen von Frauen und Männern gleichermaßen Anerkennung finden
- die Entwicklung von Themen und deren Darstellung aus weiblicher Sicht
- das Näherbringen von politischen Engagements und das Aufzeigen der Wege zum Einmischen speziell für Frauen
- eine gute Positionierung von Frauen in politischen Schlüsselpositionen
- eine frauenfreundliche Netzwerkbildung und deren Pflege, auch über neue Medien
Das wollen wir erreichen durch
- Vorträge und Gesprächsforen
- Ladies Lunch und Kamingespräche
- Mentoring-Programme
Deshalb
- knüpfen wir Netzwerke mit anderen Organisationen, wie z. B. dem Landesfrauenrat Baden-Württemberg
- helfen wir Frauen und unterstützen sie durch Mentoring-Programme und Coachings.
- organisieren wir Schulungen und Bildungsveranstaltungen.
Personen
Anke Hillmann-Richter
Alena Fink-Trauschel
Claudia Felden
Maria-Elisabeth Kalb
Helga Bender
Renate Iby
Prof. Kathrin Kölbl
Zita Maier
Susanne Winkler
Unsere Bezirksverbände stellen sich vor
FACEBOOKS NEWS
Es ist ganz einfach: Wenn Grüne und SPD in Berlin dem linksradikalen Antisemitismus die Landesregierung in Berlin anvertrauen, sollen sie nie wieder über Demokratieförderung, Antirassismus und den Schutz jüdischen Lebens schwadronieren. Es sind nur hohle Phrasen, wenn man nicht erkennt, welche Gefahr von der Linken für die innere Liberalität und die innere Sicherheit der Stadt ausgeht. Man stelle sich vor, die CDU würde eine AfD-geführte Landesregierung unterstützen: Die SPD würde sofort die Koalitionsfrage im Bund stellen. Die Union muss sich fragen, ob sie nicht denselben Weg gehen muss. WK
Die Menschen endlich dauerhaft entlasten❗️ Wolfgang Kubicki: „Der Preisdeckel ist ein planwirtschaftliches Instrument. Merz ist wieder vor Klingbeil eingeknickt. Diesmal beschädigt er nicht nur seine eigene Autorität: Merz stellt auch seine Wirtschaftsministerin bloß. Mir tut Katherina Reiche leid. Ihr Problem ist nicht die SPD. Sie ist an einem CDU-Kanzler ohne Durchsetzungsvermögen gescheitert. Der Staat ist in Deutschland der Hauptverdiener bei explodierenden Kraftstoffpreisen. Deshalb liegt hier auch das größte Entlastungspotenzial: Senkung der Energiesteuer auf das europäische Mindestmaß, Streichung der nationalen CO₂-Abgabe und Abschaffung der Kfz-Steuer. So geht Entlastung, Herr Bundeskanzler!“