Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Über uns
Wir setzen uns ein für
- eine Politik,die in Inhalt und Form die Belange von Frauen und Männern berücksichtigt
- eine Gesellschaft, in welcher die Leistungen von Frauen und Männern gleichermaßen Anerkennung finden
- die Entwicklung von Themen und deren Darstellung aus weiblicher Sicht
- das Näherbringen von politischen Engagements und das Aufzeigen der Wege zum Einmischen speziell für Frauen
- eine gute Positionierung von Frauen in politischen Schlüsselpositionen
- eine frauenfreundliche Netzwerkbildung und deren Pflege, auch über neue Medien
Das wollen wir erreichen durch
- Vorträge und Gesprächsforen
- Ladies Lunch und Kamingespräche
- Mentoring-Programme
Deshalb
- knüpfen wir Netzwerke mit anderen Organisationen, wie z. B. dem Landesfrauenrat Baden-Württemberg
- helfen wir Frauen und unterstützen sie durch Mentoring-Programme und Coachings.
- organisieren wir Schulungen und Bildungsveranstaltungen.
Personen
Anke Hillmann-Richter
Alena Fink-Trauschel
Claudia Felden
Maria-Elisabeth Kalb
Helga Bender
Renate Iby
Prof. Kathrin Kölbl
Zita Maier
Susanne Winkler
Unsere Bezirksverbände stellen sich vor
FACEBOOKS NEWS
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“