Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Politik von Frauen und nicht nur für Frauen
Über uns
Wir setzen uns ein für
- eine Politik,die in Inhalt und Form die Belange von Frauen und Männern berücksichtigt
- eine Gesellschaft, in welcher die Leistungen von Frauen und Männern gleichermaßen Anerkennung finden
- die Entwicklung von Themen und deren Darstellung aus weiblicher Sicht
- das Näherbringen von politischen Engagements und das Aufzeigen der Wege zum Einmischen speziell für Frauen
- eine gute Positionierung von Frauen in politischen Schlüsselpositionen
- eine frauenfreundliche Netzwerkbildung und deren Pflege, auch über neue Medien
Das wollen wir erreichen durch
- Vorträge und Gesprächsforen
- Ladies Lunch und Kamingespräche
- Mentoring-Programme
Deshalb
- knüpfen wir Netzwerke mit anderen Organisationen, wie z. B. dem Landesfrauenrat Baden-Württemberg
- helfen wir Frauen und unterstützen sie durch Mentoring-Programme und Coachings.
- organisieren wir Schulungen und Bildungsveranstaltungen.
Personen
Anke Hillmann-Richter
Alena Fink-Trauschel
Claudia Felden
Maria-Elisabeth Kalb
Helga Bender
Renate Iby
Prof. Kathrin Kölbl
Zita Maier
Susanne Winkler
Unsere Bezirksverbände stellen sich vor
FACEBOOKS NEWS
Es betrifft 7 Millionen Deutsche❗️ Die Bundesregierung hat angekündigt, im Zuge einer Rentenreform Minijobs in einem erheblichen Maße mit Sozialbeiträgen zusätzlich zu belasten. Dies käme einer faktischen Abschaffung von Minijobs gleich. Zudem hat die Koalition angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Beide Vorhaben hätten weitreichende Folgen: Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. Die Arbeitskosten würden weiter steigen, statt zu sinken, mit schwerwiegenden Folgen für ganze Branchen, weiterem Arbeitsplatzbau und einer Verschärfung der anhaltenden Wirtschaftskrise. Diese Initiative müssen wir stoppen. 🤚 Stattdessen muss Arbeit insgesamt attraktiver werden.
Wolfgang Kubicki: Minijobs müssen bleiben, denn die drohende Abschaffung der Minijobs würde sieben Millionen Menschen treffen. Allein die Auswirkungen auf die Gastronomie und die Landwirtschaft würden dieses Land dramatisch verändern. Die Minijobs müssen bleiben – im Interesse der Wirtschaft und der Menschen. Es braucht jetzt ein klares Bekenntnis zu den Minijobs – ohne zusätzliche Belastungen oder weiteres Abkassieren. Statt eines quälenden Sommers der Unsicherheit braucht es jetzt Klarheit. Die Belastungskoalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz wird immer mehr zum Problem für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Deutschlands.